Tablet-Klasse

Informationen zu den Tablet-Klassen an der Wittekind-Realschule

-02-17-Tag-d-o-Tuer iPad-Klassen-
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Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der zukünftigen 5. Klassen,

die Schülerinnen und Schüler der Wittekind-Realschule arbeiten seit dem Schuljahr 2014/15 im Unterricht und zu Hause nicht nur mit Heften und Büchern, sondern auch mit digitalen Medien. Jeweils zu Beginn der 7. Klasse schaffen sie dazu ein iPad als persönliches Arbeitsgerät an.

Die computergestützte Arbeit wird für Ihre Kinder dann im Laufe des 6. Schuljahrgangs beginnen. Während des 5. und 6. Schuljahres werden die Schülerinnen und Schüler in diesen Klassen auf die Arbeit mit einem Notebook, Tablet-PC o. ä. vorbereitet. Die Wahl des mobilen Endgerätes wird entsprechend der technischen Entwicklung und der pädagogischen Erfordernissen im Laufe des 6. Schuljahres geschehen. Bitte lesen Sie die folgenden Informationen zu den Tablet-Klassen sorgfältig durch und bestätigen Sie dann auf dem Anmeldebogen Ihr Einverständnis. Informieren Sie sich gerne auch auf den entsprechenden Seiten auf unserer Homepage über die iPad-Klassen.

Schon lange legen wir Wert darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler lernen zusammenzuarbeiten, aktuelle Medien zu nutzen und Inhalte über Fächergrenzen hinaus zu verknüpfen. Digitale Dokumente ermöglichen hierbei eine erhebliche Verbesserung dieser Arbeit. Durch die persönlichen, ständig verfügbaren Computer können wir in diesem Bereich ein deutlich höheres Niveau erzielen, ohne Abstriche bei den Fachinhalten machen zu müssen. Gleichzeitig gehört der kompetente Umgang mit den digitalen Medien heute unbedingt zur Zukunftsfähigkeit und stellt für die Schülerrinnen und Schüler einen Realitätsbezug zum Alltag da.

Seit 2013 arbeiten wir intensiv daran, an unserer Schule, beginnend mit der Klasse 7, Tablet-Klassen einzurichten. Seit dem Schuljahr 2017/2018 haben wir nun fünf Tablet-Klassen und es werden immer mehr. Unser Ziel ist es, dass im den kommenden Jahren, ab der 7. Klasse, alle unsere Klassen zu einer Tablet-Klasse geworden sind.

Um dies zu ermöglichen, bilden sich unsere Lehrkräfte regelmäßig weiter. Sowohl unsere Kollegen als auch unsere erfahrenen Schülerinnen und Schüler arbeiten als Multiplikatoren, um den Tablet-Einsatz zu verbessern.

Warum mobile Computer in der Schule?

  • Moderne Technik ist Teil des Schüleralltags. Der mobile Computer als Lern- und Arbeitsgerät in der Schule knüpft daran an und zeigt, dass Computer und Internet nicht nur zum Spielen da sind. Dies wird insbesondere durch die ständige Verfügbarkeit der mobilen Computer gefördert. Das Arbeiten mit Computertechnologien ist dann für Schülerinnen und Schüler Routine und nicht, wie das gelegentliche Aufsuchen von Computerräumen, ein besonderes Ereignis.
  • Mobile Computer sind vielseitig. Die Anwendung reicht von schriftlichen, grafischen und bildlichen Darstellungen bis zu bewegten Bildern und Tonwiedergaben. Diese Vielseitigkeit hilft dem Verständnis schwieriger Sachverhalte und erleichtern das Lernen, da die Inhalte auf verschiedene Weise aufgenommen und gemerkt werden.
  • Mobile Computer erlauben einer Lehrkraft ganz andere Gestaltungsmöglichkeiten als der übliche Unterricht. Er wird farbiger, abwechslungsreicher, anschaulicher. Mobile Computer machen den Unterricht interessant und schaffen mehr Freude am Lernen.
  • Mobile Computer unterstützen das selbstständige lernen im Unterricht, das Lernen in Arbeitsgruppen, den Informationsaustausch und die Präsentation von Arbeitsergebnissen. Auch zu Hause wird das selbständige Lernen gefördert, z.B. bei Internetrecherchen nach aktuellen Informationen für Referate.
  • Mobile Computer sind Arbeitsgeräte und Lernarchive zugleich. Gegenüber „fliegenden Arbeitsblätter“, Notizbüchlein, Hausaufgabenheften und einzelnen Fachheften erlauben die eine systematischere Ordnung für Informationen und Lernergebnisse in den einzelnen Fächern.
  • Persönliche Schülercomputer sind hochwertige Arbeitsgeräte; sie erfordern und fördern einen sorgfältigen und verantwortungsbewussten Umgang. Diese Sorgfallt kommt nicht nur dem lernen in der Schule zugute, sondern auch dem späteren (Berufs-) Leben.
  • Mobile Computer fördern das Verständnis und die Routine im Umgang mit moderner Technologie. Beides ist wichtig für eine Vielzahl von Berufen. Speziell für Mädchen ist die frühe Begegnung mit moderner Technik von großem Vorteil.

Erfahrungen

In einem zweijährigen Pilotdurchgang, beginnend im Schuljahr 2014/15, haben wir mit einer Klasse an der Wittekind-Realschule den Einsatz eines persönlichen Computers ab Klasse 7 intensiv erprobt und ausgewertet. Da unsere Erfahrung überaus positiv waren, möchten wir nun, dass jedes Kind von den Vorteilen eines persönlichen Gerätes profitieren kann.

Die Medienkompetenz konnte in dieser Klasse im Vergleich zu den Parallelklassen deutlich gesteigert werden. Projekt- und produktorientiertes Lernen konnten einen deutlich größeren Raum einnehmen.

Ausstattung

Die Wittekind-Realschule hat die notwendige Infrastruktur eingerichtet: eine professionelles WLAN stellt den Zugang zum Internet bereit. Projektoren in den Klassenräumen mit der Möglichkeit, drahtlos Inhalte über Apple-TV präsentieren zu können, sind installiert.

Gerätewahl

In einem aufwändigen Prozess hat sich das Kollegium für das iPad der Firma Apple, als Gerät für unsere Schülerinnen und Schüler, entschieden.

Das aktuelle iPad ist sehr leicht und bietet trotzdem eine weit ausreichende Akkulaufzeit. Neben den klassischen Aufgaben, die mit einem Notebook im Unterricht erledigt werden können, bieten sich zusätzlich mit der eingebauten Rückkamera deutlich bessere Möglichkeiten z.B. zur Filmproduktion im Sprachunterricht oder zur Versuchsdokumentation in den Naturwissenschaften.

Die Touch-Oberfläche löst endlich das Versprechen der „Geometrie zum Anfassen“ ein, für das bisher immer noch eine Maus genutzt werden musste, und erlaubt es zum Beispiel, digitale Skizzen anzufertigen. Mit dieser Geräteklasse gibt es bereits einschlägige und gute Erfahrungen an Schulen. Dabei werden immer wieder die zur Verfügung stehenden Programme und die Stabilität des Betriebssystems hervorgehoben. Zudem ist es in sekundenschnelle nutzbar.

Durch die einheitliche Ausstattung, die zunächst pädagogisch begründet ist, ergeben sich weitere Vorteile. Die Schülerinnen und Schüler können sich bei Fragen leicht gegenseitig unterstützen, der Dokumentaustausch zwischen den Geräten und die kabellose Präsentation über Beamer sind sehr viel leichter möglich.

Finanzierung

Die Schule stellt die technische Infrastruktur (geeignetes WLAN in allen Räumen, Beamer und Apple-TV) zur Verfügung. Ein Angebot für die Geräte mitsamt dem besten Service (Versicherungsschutz, Hülle, Einführung, Ersatzgeräte und Geräte für finanzschwache Familien) wird von der Schule eingeholt und den Eltern unterbreitet. Die Anschaffung der Geräte erfolgt direkt über die Eltern. Da eine Auswahl erst im Laufe des 6. Schuljahrgangs für den 7 Jahrgang erfolgt, ist auch eine genaue Kostenangabe erst dann möglich. Je nach Modell werden sich die Kosten im Rahmen von etwa 600€ bzw. monatliche Rate von ca. 16€ - 20€ bewegen. Das Unternehmen bietet darüber hinaus die Teilnahme an einem Schutzpaket an, mit dem das Gerät für 2€ - 5€ pro Monat abgesichert ist.

In den Kosten ist enthalten:

  • Eine Versicherung schützt vor finanzieller Belastung bei kostenpflichtigen Reparaturen, z.B. Sachschäden durch Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Überspannung, Kurzschluss, Brand, Wasser, Sabotage, Vandalismus und mehr – siehe Versicherungsbedingungen; außerdem ist der Verlust durch Diebstahl oder Raub versichert.
  • ein Internet-Schutzpaket
  • Technischer Support
  • Schutzhülle/ -folie

Private Nutzung

Die mobilen Computer sind ein schulisches Arbeitsgerät. Sie können privat genutzt werden, wenn ihre Funktionsfähigkeit für die Schule gesichert ist. Dazu dienen Absprachen, welche eigenen Programme verwendet werden dürfen und welche Schutzprogramme installiert werden müssen. Ein hochwertiges Arbeitsgerät muss gepflegt werden – auch zu Hause.

Die Eltern sollten ihren Kindern zu Hause einen Internetzugang zur Verfügung stellen, der den Belangen von Virenschutz und Schutz vor jugendgefährdenden Seiten Rechnung trägt.

Die Eltern verpflichten sich, mit ihren Kindern eine Vereinbarung zum

Mediennutzungsverhalten zu treffen. Wir empfehlen hier eine schriftliche Vereinbarung, die an das Alter der Kinder fortlaufend angepasst werden kann. Dazu gehören sicherlich Vereinbarungen zur Struktur der Hausaufgabenzeit, Zeitbeschränkungen bei der Nutzung elektronischer Medien oder die Abwesenheit des Smartphones bei Erledigung der Hausaufgaben. Für die Hausaufgaben in Tablet-Klassen ist in der Regel eine Internetzeit von etwa einer Stunde völlig ausreichend.

Um die sinnvolle Nutzung des Iservs der Wittekind-Realschule nutzen zu können, sollte im Elternhaus ein PC (Windows, Mac, Linux ...) mit Drucker zur Verfügung stehen, damit die Schülerinnen und Schüler auf ihre Daten zugreifen und sie ausdrucken können.

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FAQ zu iPads & Tabletklassen

Technische Fragen: Warum ein iPad statt eines anderen Gerätes/ Betriebssystems?

Technische Fragen: Warum ein iPad statt eines anderen Gerätes/ Betriebssystems?

Zu Beginn hat die Vorbereitungsgruppe sich sehr lange mit der Frage des Gerätes bzw. des Betriebssystems auseinandergesetzt. Es gab in der Gruppe gleich viele Befürworter für Apple wie für Android. Wir haben unter zahlreichen Punkten das Für und Wider gegeneinander ab gewägt. Folgende Punkte haben uns letztlich zu einer Entscheidung für das iPad bewogen:
  • Mit dem iPad gibt es eine einfache, günstige und problemlos funktionierende WLAN-Übertragungstechnik zum Beamer, die zwingend notwendig für die Übertragungen von Präsentationen usw. ist.
  • Für das iPad gibt es momentan die meisten Apps im Schulbereich.
  • Die Verarbeitungsqualität des iPads ist deutlich besser als die der anderen Geräte.
  • Die Akkuleistung ist auch nach mehreren Jahren noch so gut, dass sie für den Unterrichtstag ausreicht.
  • Auf dem Betriebssystem iOS des iPads gibt es keine Viren.
  • Das iOS bietet für uns die Möglichkeit der zentralen Installation von Profilen, Apps usw. So können wir z.B. die WLAN-Schlüssel aller Access Points der Schule einfach aufspielen, ohne dass diese von den Schülerinnen und Schüler ausgelesen und anderweitig verwendet werden können.
  • Das iPad ließ sich am besten in unser pädagogisches Netzwerk einbinden.
  • Apple wird noch Jahre für diese iPads Updates liefern, sodass das Betriebssystem aktuell bleibt.
  • Sollte eine Schülerin oder ein Schüler ein neues Gerät benötigen, weil z.B. das alte defekt ist, wird es wegen der Updates nicht zu Nutzungsunterschieden kommen. Dies ist bei anderen Anbietern durch häufige Produktwechsel und fehlende Updates nicht möglich.
  • Außerdem können ggfs. auch noch später Schülerinnen und Schüler in diese Klasse kommen, falls Plätze frei werden. Wenn diese ein zu dem Zeitpunkt aktuelles Gerät kaufen, hat es das gleiche Betriebssystem wie der Rest der Klasse.
  • Das iOS geht sehr gut mit den Dateien der Microsoft Office-Serie um, so dass hier ein Dateiaustausch zu den normalen Anwendungen auf den PCs und Laptops ohne weiteres möglich ist.
  • Das iPad hat auch nach Jahren einen hohen Wiederverkaufswert.
  • Das iOS besitzt die Möglichkeit der Einstellung einer Altersfreigabe, die durch Apple sehr gut umgesetzt wird. Damit lassen sich nur Apps und Medien installieren, die dieser Altersklasse entsprechen.
  • Die Sicherheits- und Benutzereinstellungen lassen viel mehr Möglichkeiten als bei anderen Betriebssystemen zu und sind auch besser umgesetzt.
  • Bei iPads existiert nach einem Diebstahl die Möglichkeit, das Gerät mittels Ortung wiederzufinden.
  • iPads bieten eine relativ einfache Handhabung.
  • iOS ist ein abgeschlossenes System.
  • Natürlich sind uns auch die Vorteile eines Android-Gerätes gegenüber dem iPad bewusst. Neben dem wesentlich günstigeren Preis spricht auch die Erweiterbarkeit des Speichers für Android. Wir haben jedoch festgestellt, dass wir mit einem empfohlenen Speicher von 32 GB auskommen werden. Auch die Austauschbarkeit des Akkus spielt normalerweise in der Praxis keine Rolle, da die Akkus des iPads zwar nicht getauscht werden können, aber sehr lange halten und nach mehr als drei Jahren immer noch gut funktionieren.
  • Daher haben wir uns nach ca. sieben Monaten intensiver Diskussion für das iPad entschieden.

Wieviel Speicher haben die iPads? Kann es auch unterschiedliche Ausstattung geben?

Wieviel Speicher haben die iPads? Kann es auch unterschiedliche Ausstattung geben?

Wir empfehlen den Eltern, das iPad mit mindestens 32 GB Arbeitsspeicher zu kaufen. Davon sollten mindestens ca. 16 GB für die schulische Arbeit reserviert werden. Der übrige Speicher kann privat genutzt werden. Bei der Aufnahme in die iPad-Klasse können auch Geräte mit größerem Speicher gekauft werden. Da diese natürlich teurer sind, steigen damit auch die einmaligen bzw. monatliche Kosten (je nach Finanzierungsmodell).

Was ist, wenn das iPad im Unterricht leer ist?

Was ist, wenn das iPad im Unterricht leer ist?

Der Akku des iPads ist so groß, dass man damit normalerweise einen ganzen Unterrichtstag arbeiten kann. Dann muss er natürlich wieder geladen werden. Dies stellt eine tägliche Hausaufgabe dar, die jede Schülerin und jeder Schüler leisten muss. Sollte der Akku leer sein, kann man nicht mehr mit dem iPad arbeiten. Das stellt dann evtl. ein großes Problem dar, da wir nicht an jedem Tisch eine Steckdose haben. Vereinzelt werden wir hier im Notfall sicher auch mit einem Netzteil und einem Verlängerungskabel aushelfen können. Trotzdem gilt dies dann wie nicht gemachte Hausaufgaben.

Worauf sollte man beim Hüllenkauf achten?

Worauf sollte man beim Hüllenkauf achten?

Die Hauptaufgabe der Hülle für ein iPad ist der Schutz. Da das iPad täglich zwischen dem Zuhause und der Schule transportiert wird, werden an die Hülle besondere Anforderungen gestellt, d.h. sie soll nicht nur schön aussehen. Daher sollte man hier nicht auf die billigsten Modelle zurückgreifen, sondern auf Qualität und Stabilität achten.
  • Die Hülle sollte fest mit dem iPad verbunden sein, d.h. nicht nur über Magnethalterungen, wie dies bei der Apple-Hülle geschieht.
  • Die Hülle sollte auch die Rückseite und die Kanten umschließen, um bei einem Sturz alle Seiten gut schützen zu können,
  • Außerdem muss die Hülle mehrere Möglichkeiten bieten, das iPad stabil auf dem Tisch aufstellen zu können.
  • Das iPad wird normalerweise mit den Fingern bedient. Manchmal (besonders bei fettigen oder schmutzigen Fingern) ist aber auch die Nutzung eines entsprechenden Stiftes sinnvoll. In diesem Fall ist es sehr praktisch, wenn die Hülle hierfür eine Halterung besitzt.

Was ist die Apple-ID?

Was ist die Apple-ID?

Apple-Account = Apple-ID (E-Mail-Adresse) + Passwort Euer Apple-Account besteht aus der Apple-ID und dem zugehörigen Passwort. Die Apple-ID ist beim Login eure E-Mail-Adresse, mit der ihr euch in eurem Apple-Account anmeldet. Ihr benötigt die ID, wenn ihr ein Apple-Gerät (iPhone, iPad, Mac) einrichten und Apple-Dienste nutzen wollt. Sie kann unter anderem im App Store, Apple TV, FaceTime, iTunes, Mac App Store, iChat und im Game Center genutzt werden. Ihr benötigt nur eine Apple-ID, damit alle Geräte untereinander synchronisiert sind. Ihr könnt aber auch neue Apple-IDs erstellen oder Alte löschen. Tipp: Wenn nichts mehr geht, könnt ihr den Apple-Support kontaktieren. Die Apple-ID ist also für Apple-Nutzer das, was der Microsoft-Account für Windows-Nutzer ist. Wenn Apple-Dienste also eure Apple-ID abfragen, müsst ihr einfach eure E-Mail-Adresse und das zugehörige Passwort eingeben, mit denen ihr euch bei Apple einen Account erstellt habt.

Wird eine E-Mail-Adresse nötig?

Wird eine E-Mail-Adresse nötig?

Ja! Manchmal werden wir die Arbeitsaufträge per Mail an die Schülerinnen und Schüler verschicken. Dies wird über unsere schulische Lernplattform IServ geschehen. Für diesen Zweck liefern wir als Schule eine schuleigene E-Mail-Adresse, die auch auf dem iPad im E-Mailsystem und in iMessage eingerichtet werden muss. Gerne sind wir auch dabei behilflich!

Wird ein Zugang zur schuleigenen Lernplattform IServ nötig?

Wird ein Zugang zur schuleigenen Lernplattform IServ nötig?

Ja! Alle Lehrerinnen und Lehrer nutzen auch jetzt schon unsere Lernplattform IServ im Unterricht. Durch die iPads wird die Nutzung noch sinnvoller, da der Zugang via App sehr leicht ist. Wir helfen hier ebenfalls bei der Einrichtung.

Gibt es auf den Geräten einen persönlichen Sperrcode?

Gibt es auf den Geräten einen persönlichen Sperrcode?

Da die Familien ihr iPad besitzen, kann jeder selbst entscheiden, ob ein Speercode eingerichtet werden soll. Wenn persönliche oder sensible Daten auf dem iPad gespeichert werden, sollte man in jeden Fall einen solchen Code einrichten.

Geht auch mobiles Internet ohne WLAN, d.h. mit SIM-Karte? Kann dann mit dem iPad auch telefoniert werden?

Geht auch mobiles Internet ohne WLAN, d.h. mit SIM-Karte? Kann dann mit dem iPad auch telefoniert werden?

Das Gerät, das wir als Schule empfehlen, besitzt keinen Slot für eine SIM-Karte. Wenn man seinem Kind mobiles Internet ermöglichen will, muss man ein Gerät mit dieser Möglichkeit bestellen. Eine Nachrüstung ist im Nachhinein nicht möglich. Wenn zuhause WLAN installiert ist, wird für schulische Zwecke kein mobiles Internet benötigt. Das iPad bietet generell selbst mit SIM-Karte keine Möglichkeit zu telefonieren! Bisher hat sich gezeigt, dass dieses Feature nicht genutzt wurde!

Welche Voraussetzungen müssen zu Hause bestehen?

Welche Voraussetzungen müssen zu Hause bestehen?

Aus technischer Sicht wird zu Hause ein Internetzugang mit WLAN benötigt. Ebenfalls brauchen die Schüler zur gelegentlichen Datensicherung des iPads ein PC oder Notebook mit der kostenlosen Software iTunes im Familienhaushalt

Wie kommt das iPad in der Schule in das Schulnetzwerk/ Internet?

Wie kommt das iPad in der Schule in das Schulnetzwerk/ Internet?

Die iPads verbinden sich über das WLAN-Modul mit dem Internet. In der Schule sind hierfür bereits viele WLAN-Access Points installiert. Diese sind durch einen Code geschützt. Um nicht alle Codes manuell eingeben zu müssen und weil wir diese nicht an die Schülerinnen und Schüler weitergeben wollen, werden diese von uns mit einem Profil installiert. Dazu werden die iPads zum Start der Klasse mit dem Profil bespielt. Durch den WLAN-Zugang erfolgt die Verbindung zum Internet und zum Schulnetzwerk. Wichtig für die dauerhafte Funktion ist, dass der Name des iPads so belassen wird, wie er am Anfang von uns voreingestellt wird. Er ist Teil der Zugangsberechtigung. Daher führt jede Veränderung zu einer Unterbrechung der Internetverbindung.

Wer installiert die Apps?

Wer installiert die Apps?

Eine Liste der Apps, die wir grundsätzlich auf den Geräten nutzen werden, wird Ihnen mit der Zusage zur Teilnahme an der iPad-Klasse ausgehändigt. Sie Diese Apps sollen dann zuhause installiert werden. Hierbei geben wir Hilfestellungen und Anleitungen. Außerdem stehen wir für Fragen zu Verfügung. Grundsätzlich empfehlen wir, die für die Installation notwendige Apple-ID nicht an Ihr Kind auszuhändigen, bis es ein Alter erreicht hat, ab dem es verantwortungsvoll damit umgehen kann. Bei der manchmal notwendigen Einrichtung der Apps sind wir dem Kindern behilflich.

Ist bereits in allen Klassenräumen WLAN nutzbar?

Ist bereits in allen Klassenräumen WLAN nutzbar?

Alle Klassenräume sind mit WLAN ausgestattet und für die iPad-Klassen nutzbar.

Wie ist der Klassenraum ausgestattet?

Wie ist der Klassenraum ausgestattet?

In dem Klassenraum der iPad-Klasse ist ein Beamer mit einem Apple-TV installiert. Außerdem gibt Lautsprecher, um Multimedia nutzen zu können. Natürlich sind auch leistungsstarke Access Points installiert, um die WLAN-Verbindung zum Schulnetzwerk und zum Internet zu gewährleisten. Für die Schülerinnen und Schüler gibt es auch Möglichkeiten zum Ausdrucken einzelner Dokumente

Finanzielle Fragen: Wer bezahlt die iPads?

Finanzielle Fragen: Wer bezahlt die iPads?

Grundsätzlich sind für die Finanzierung und die Versicherung die Eltern zuständig. Seit dem Schuljahr 2017-2018 stellen wir den Eltern und Erziehungsberechtigten frei, wo sie ihr Gerät kaufen und versichern. Darüber hinaus bitten wir eine Gesellschaft, ein Angebot für den Kauf und die Versicherung anzubieten, damit Sie auch ein Vergleichsangebot besitzen. Die Eltern versichern uns nach der Anmeldung und unserer Zusage der Teilnahme, rechtzeitig ein von uns beschriebenes Modell des iPads (oder besser) zu kaufen und zu versichern. Wir führen noch vor den Sommerferien einen gemeinsamen Elternabend durch, bei dem das Gerät bereits vorliegen muss.

Was kosten die iPads pro Monat?

Was kosten die iPads pro Monat?

Die Eltern haben die Möglichkeit, das iPad per Ratenkauf oder Leasing zu kaufen. Bei der Gesellschaft ist in der monatlichen Rate die Versicherung (Diebstahl, Garantieerweiterung, Zerstörung) bereits eingerechnet. Bei anderen Händlern sind solche Versicherungen auch möglich. Es obliegt den Eltern, entsprechende Verträge abzuschließen. Je nach Ausstattung der iPads muss insgesamt mit mindestens ca. 16€ - 20 € monatlich gerechnet werden. Alternativ können die Eltern die Kosten auch mit einer Einmalzahlung begleichen. In aller Regel ist dies deutlich günstiger. In dieser Berechnung sind jedoch die Kosten für die Hülle und die Apps nicht inbegriffen.

Wem gehört das iPad nach dem Ende des Finanzierungszeitraumes?

Wem gehört das iPad nach dem Ende des Finanzierungszeitraumes?

Haben sich die Eltern für das Modell der Einmalzahlung entschieden, gehört ihnen das iPad. Wurde das Modell mit den Leasingraten gewählt, kann vor Vertragsbeginn entschieden werden, ob das iPad später zurückgegeben werden oder in den Besitz der Eltern übergehen soll. Da der Leasingzeitraum aber nur 3 Jahre umfasst, muss das Gerät am Ende für das vierte Jahr gekauft oder ein anderes iPad angeschafft werden. Wenn die Eltern sich für ein Leasing bei der Gesellschaft entschieden haben, kann das Gerät am Ende der Laufzeit gegen Zahlung von ca. drei Monatsraten von den Eltern übernommen werden.

Was ist bei unserem Modell versichert? Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?

Was ist bei unserem Modell versichert? Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?

Bei einem Vertrag der Gesellschaft:
  • Die Gesellschaft versichert die bei ihnen erworbenen iPads gegen Diebstahl und Zerstörung. Die Höhe der Selbstbeteiligung steigt von Jahr zu Jahr. Daher können wir hier keine Summe nennen.
  • Außerdem gehört zu dem Paket eine Garantieerweiterung zum Ende der Laufzeit (bei uns 36 Monate).
  • Die Schadensmeldung erfolgt über eine kostenlose Hotline. Diese kann auch durch die Kinder selbst ausgeführt werden.
  • In der Zeit, in der das Gerät repariert oder ersetzt wird, steht dem Kind ein Poolgerät an der Schule zur Verfügung, sodass es keine Ausfallzeiten gibt. Auch dieses Ersatzgerät ist in der Versicherung inbegriffen.
  • Bei einem Diebstahl ist es selbstverständlich notwendig, dass es neben vor der Schadensmeldung auch zu einer entsprechenden Anzeige bei der Polizei kommt, die die Eltern durchführen müssen.
  • Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass auch eine persönliche Verantwortung für das Gerät besteht. Dies zeigt sich natürlich in einem sorgfältigen und pfleglichen Umgang mit dem iPad und bedingt auch die Anschaffung einer gut schützenden Hülle.
Bei einem eigenen Kauf des iPads:
  • Hier kommt es natürlich auf Ihren Vertrag an. Die sind sehr unterschiedlich.

Was ist mit kostenpflichtigen Apps? Wie werden diese bezahlt?

Was ist mit kostenpflichtigen Apps? Wie werden diese bezahlt?

Die Schule wird versuchen, hauptsächlich auf kostenfreie Apps zurückzugreifen. Es ist aber auch schon jetzt klar, dass dies nicht immer möglich sein wird. Daher stellt sich die Frage, wie kostenpflichtige Apps finanziert werden können. Wir rechnen damit, dass zwischen 20-30 € für kostenpflichtigen Apps anfallen werden. Bei Apple kann man eine Kreditkarte im Appstore hinterlegen, von dem automatisch die Kosten abgebucht werden. Dies ist jedoch nicht der Weg, den wir mit den Schülerinnen und Schülern gehen wollen. Daher raten wir zu den im Handel (Media Markt, Saturn, Expert, DM, Netto usw.) erhältlichen Appstore-Karten, die es im Wert von 15 €, 25 € und 50 € gibt. Manchmal verkauft der Handel auch Appstore-Karten mit 10-20 % Rabatt.

Was muss sonst noch angeschafft werden?

Was muss sonst noch angeschafft werden?

  • Die Eltern müssen bereits vor der ersten Nutzung in der Schule eine gut schützende Hülle anschaffen. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden.
  • Ggfs. eine Appstore-Karte.
  • Lizenzen für Schulbücher werden keine Kosten erzeugen. Diese gibt es kostenlos zu den Print-Fassungen der Schulbücher.
  • Wenn Ihr Kind das iPad mit einem Stift bedienen soll, ist auch dessen Anschaffung notwendig.

Fragen zur Persönlichen Nutzung: Dürfen auch private Apps oder Spiele installiert werden?

Fragen zur Persönlichen Nutzung: Dürfen auch private Apps oder Spiele installiert werden?

Die Besitzer des Gerätes sind die Eltern. Sie entscheiden, ob die Kinder private Apps installieren dürfen. Grundsätzlich haben wir als Schule nichts dagegen. Wir müssen jedoch darauf bestehen, dass ca. 16 GB für die Schule reserviert bleiben, d.h. dass für den persönlichen Bereich nur noch der übrige Speicher abzüglich des Betriebssystems hierfür zur Verfügung steht. Die Kinder müssen natürlich lernen, sich im Unterricht nicht mit den zur Verfügung stehende Spielen abzulenken, sondern sich mit den unterrichtsrelevanten Apps usw. zu beschäftigen. Jeder Erwachsene weiß, dass es auch schon vor dem iPad möglich war, sich leicht mit anderen Dingen vom Unterricht abzulenken. Dies schafft man auch noch heute, ohne dass man ein iPad vor sich liegen hat. Daher ist dies keine neue Gefahr, der Schülerinnen und Schüler ausgesetzt sind.

Dürfen Musikstücke / Videos aufgespielt werden?

Dürfen Musikstücke / Videos aufgespielt werden?

Ja, solange 16 GB für die Schule reserviert bleiben.

Wie viel Speicher muss für die schulische Nutzung immer frei bleiben?

Wie viel Speicher muss für die schulische Nutzung immer frei bleiben?

Wir gehen davon aus, dass für den Bereich Unterricht und Schule von dem Gesamtspeicher 16 GB reserviert sind. Für das Betriebssystem und die persönliche Nutzung verbleibt dann der übrige Speicher.

Dürfen iPads immer mit nach Hause genommen werden?

Dürfen iPads immer mit nach Hause genommen werden?

Das iPad ist ein Arbeitsgegenstand, wie die Bücher, Hefte, Schreibutensilien und das Geodreieck. Mit ihm und auf ihm werden oft Hausaufgaben erledigt und der Austausch bei gemeinsamen Partner- oder Gruppenarbeiten findet auch über das iPad statt. Daher ist es ein absolutes Muss, dass die Geräte jeden Tag von zu Hause in die Schule und wieder nach Hause mitgenommen werden.

Was ist mit Spielen und Inhalten, die nicht für das entsprechende Alter geeignet sind?

Was ist mit Spielen und Inhalten, die nicht für das entsprechende Alter geeignet sind?

Zur Vorbeugung ist es in den iPad-Einstellungen möglich, Altersbeschränkungen festzulegen und mit einem Code zu sichern. In der Schule geschieht der Internetzugang zu den gleichen Bedingungen wie bei den Schul-PCs und läuft über einen Filter. Zu Hause liegt es in der Verantwortung der Eltern, dafür zu sorgen, dass die Schülerinnen und Schüler nur geeignete Inhalte ansehen und benutzen. Sollten wir in der Schule merken, dass eine Schülerin bzw. ein Schüler trotzdem ungeeignetes Material benutzt, werden wir entsprechend reagieren und Kontakt zu den Eltern aufnehmen.

Dürfen private Dinge bzw. sensible Daten (Emails, Fotos, Videos usw.) auf dem iPad gespeichert werden?

Dürfen private Dinge bzw. sensible Daten (Emails, Fotos, Videos usw.) auf dem iPad gespeichert werden?

Ja. Es muss aber immer genügend Speicher für die Schule frei sein. Persönliche Daten sollten natürlich immer passwortgeschützt sein.

Sonstige Fragen: Wie genau ist der Zeitliche Ablauf der Beschaffung und Einführung der iPads?

Sonstige Fragen: Wie genau ist der Zeitliche Ablauf der Beschaffung und Einführung der iPads?

Im Zeitraum Osterferien bis Mai werden durch den/die iPad-Koordinator in Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Schulassistenten und der Elternvertretung geeignete Angebote eingeholt. Noch vor den Sommerferien werden den Erziehungsberechtigten der 6. Klassen das/ die Angebot/e für die iPads zur Entscheidung vorgelegt und eine erste Rückmeldung erfolgt. Wenn eine Familie ihr iPad privat anschafft, muss auch dieses zurückgemeldet werden. In den Sommerferien erfolgt eine erste Bedarfsanalyse aufgrund der Rückmeldungen die mit der Schulleitung besprochen wird. Bis zwei Wochen nach Beginn der Klasse 7 werden die konkreten und festen Bestellungen gesammelt und nach Rücksprache mit Schulleitung, dem Schulassistenten und der Elternvertretung bestellt. Vier Wochen nach Beginn der Klasse 7 werden alle iPads in einem gemeinsamen Klassentermin mit den Schülerinnen und Schülern durch den/die iPad-Koordinator/in eingerichtet. Es erfolgt dann ebenfalls durch die zuständige Lehrkraft eine Einführung in die wichtigsten Funktionen des iPads. Ab der fünften Woche in Klasse 7 haben alle Schülerinnen und Schüler in den 7. Klassen ein eingerichtetes, geschütztes iPad. Die Verantwortung dafür tragen die Erziehungsberechtigten.

Dürfen die iPads auch in der Ganztagsbetreuung benutzt werden?

Dürfen die iPads auch in der Ganztagsbetreuung benutzt werden?

Die iPads dürfen zur Erledigung der Hausaufgaben und zum Üben und Lernen auch in der GTS benutzt werden – nicht zum Spielen! Sollte diese Regel nicht eigehalten werden, dürfen die Betreuer die Nutzung untersagen!

Arbeitet man in der iPad-Klasse nur noch mit den iPads?

Arbeitet man in der iPad-Klasse nur noch mit den iPads?

Nein, natürlich nicht! Die iPads werden dann eingesetzt, wenn es didaktisch sinnvoll ist. Sicherlich wird einiges jetzt digital gemacht, was bisher auf Papier geschah. Die iPads bieten neue Möglichkeiten des Recherchierens und des Präsentierens. Übungen und Aufgaben, die bisher vom Buch bearbeitet wurden, können jetzt interaktiv gestaltet werden. Aber die iPads sollen weder den Lehrer noch das Schulheft ersetzen – womöglich aber (mit der Zeit) das Schulbuch. Es wird auch mal Stunden geben, in denen die iPads im Ranzen bleiben und Stunden, in denen man sie nur kurz braucht. Wir erwarten, dass alle Schülerinnen und Schüler trotz iPads ordentliche Hefte führen und ein Etui mit Stiften mitbringen!

Wird der Schülerplaner immer noch benötigt?

Wird der Schülerplaner immer noch benötigt?

Ja, wird er. Hierüber erfolgt z.B. weiterhin die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Außerdem werden auch hier weiterhin die Hausaufgaben eingetragen. Natürlich sind wir aber auch offen für praktikable neue Lösungen z.B. auf der Basis eines elektronischen Terminkalenders. Dies wird sich in der Praxis jedoch zeigen.

Wieviel Schülerinnen und Schüler werden für eine Klasse ausgewählt?

Wieviel Schülerinnen und Schüler werden für eine Klasse ausgewählt?

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Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme in den iPad-Klassen?

Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme in den iPad-Klassen?

Zur Aufnahme in die iPad-Klasse ist in der Regel eine Empfehlung für den Realschulzweig nötig.

Was passiert, wenn man die Klasse bzw. die Schule wechseln muss (wegen Umzug, Sitzenbleiben usw.)?

Was passiert, wenn man die Klasse bzw. die Schule wechseln muss (wegen Umzug, Sitzenbleiben usw.)?

Bei einem Vertrag mit einer Gesellschaft: Wenn man die Klasse verlassen muss, ist es trotzdem möglich, das iPad zu den gleichen Konditionen zu behalten, aber ohne die Nutzung des Poolgeräts im Schadensfall. Wer das Gerät in Raten least, kann es mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten wieder abgeben. Wer das Gerät mit Einmalzahlung bezahlt hat, kann dies allerdings nicht. In diesem Fall könnte man versuchen, selbst das Gerät weiter zu verkaufen. Bei eigenem Kauf des Gerätes: Es liegt in Ihrem Ermessen, was sie dann mit dem iPad machen.

Was ist, wenn nach einigen Wochen in der iPad-Klasse merkt, dass einem das nicht gefällt?

Was ist, wenn nach einigen Wochen in der iPad-Klasse merkt, dass einem das nicht gefällt?

Die Anmeldung für die iPad-Klasse beinhaltet grundsätzlich, dass man bis einschließlich Jahrgang 10 in dem Klassenverband bleiben muss. Es wird zudem ein Vertrag einer Gesellschaft abgeschlossen, der ja auch verbindlich ist. Zu Letzterem wurde uns mitgeteilt, dass bei einem Umzug oder bei einer Nichtversetzung der Vertrag gegen Zahlung von drei Monatsraten beendet werden kann. Ob das auch schon nach wenigen Wochen der Fall ist, ist jedoch fraglich, weil das iPad dann als gebraucht gilt und nicht mehr verkauft werden kann. Sollte es dennoch nach wenigen Wochen dazu kommen, dass der dringende Wunsch des Schulwechsels besteht, müssen wir uns von Schulleitungsseite aus mit dem Thema beschäftigen. Grundsätzlich wünschen wir jedoch keine Schulwechsel.

Was ist mit den Schulbüchern?

Was ist mit den Schulbüchern?

Noch gibt es nicht alle Bücher als digitale Schulbücher, aber die Verfügbarkeit steigt rapide. Das Ziel ist es aber, dass in naher Zukunft keine Schulbücher geschleppt werden müssen. Wer ein Schulbuch besitzt, erhält einen Code für die digitale Ausgabe, falls vorhanden. In diesem Fall darf das Buch in Papierform zu Hause bleiben und muss nicht zur Schule transportiert werden. Für Bücher, die noch nicht in digitaler Form vorliegen, finden wir auch noch eine Lösung. Dies hat keine Auswirkung auf die Schulbuchausleihe. Schülerinnen und Schüler der iPad-Klasse bestellen und erhalten trotzdem das volle Paket – und zusätzlich Codes für die verfügbaren digitalen Ausgaben.

Wird es besondere Informationsabende für die Eltern geben?

Wird es besondere Informationsabende für die Eltern geben?

Ja, in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien wird einen Elternabend stattfinden. Hier beantworten wir bestehende Fragen Natürlich wird auch am ersten Elternabend nach den Sommerferien das Thema iPad einen großen Teil einnehmen. Außerdem sollen später die Schülerinnen und Schüler lernen, den Eltern bei der Einrichtung zu helfen, falls dies notwendig sein sollte.

Wird nur ein Lehrer gezielt mit dem iPad arbeiten, oder werden alle Fächer mit dem iPad unterrichtet?

Wird nur ein Lehrer gezielt mit dem iPad arbeiten, oder werden alle Fächer mit dem iPad unterrichtet?

Ziel ist es, dass in allen Fächern mit den iPads gearbeitet werden wird. An dem Informationsabend werden schon Beispiele aus Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Geschichte, Physik und Bildende Kunst gezeigt, die wir jetzt schon mit den iPad-Klassen und mit den schuleigenen iPads durchgeführt haben. Selbst ein Fach wie Sport bietet Möglichkeiten das iPad einzusetzen. Daher werden hier auch speziell die Lehrerinnen und Lehrer eingesetzt, die bekundet haben, mit den iPads im Unterricht arbeiten zu wollen oder die das jetzt schon tun!

Was passiert mit den iPads in den Pausen und Freistunden?

Was passiert mit den iPads in den Pausen und Freistunden?

Die Schülerinnen und Schüler gewöhnen sich leicht an, entgegen unserer Hausordnung in den Pausen und bei Raumwechseln die Schultaschen vor den Klassenräumen auf den Fluren abzulegen. Dieses Verhalten fördert die Gefahr eines Diebstahls. Für die iPad-Klassen gilt: Die Taschen mitsamt iPad werden entweder im Klassen- oder Fachraum eingeschlossen oder die jeweilige Tasche wird durch den/die Besitzer/in im Forum/auf dem Schulhof selbst beaufsichtigt. Eine Nutzung der iPads in den Pausen, z.B. durch Spiele, ist nicht erwünscht. Abgelegte Taschen mitsamt Inhalt sind grundsätzlich nicht versichert.

Was passiert mit den iPads in den Sportstunden und beim Schulschwimmen?

Was passiert mit den iPads in den Sportstunden und beim Schulschwimmen?

Sportstunden n.n. Schulschwimmen
  • Das Schulschwimmen findet in der Regel über ein Halbjahr in Klasse 7 im Nettebad statt.
  • Die iPad-Klasse ist in dem Schulhalbjahr, in dem sie Schwimmen hat, neben der Klassentür als „Schwimmklasse“ für die Frühaufsichten gekennzeichnet.
  • Die Frühaufsichten sind informiert, dass die Schülerinnen und Schüler dieser „Schwimmklasse“ zwischen 7:40-7:55 Uhr morgens ihre iPads unter Aufsicht der Frühaufsicht in den Klassenraum einschließen lassen sollen.
  • Damit die Schülerinnen und Schüler es zeitlich schaffen können, die iPads in den Klassenraum einschließen zu lassen um den gg. 7:55 Uhr von der Einsatzwagenhaltestelle abfahrenden „Schwimmbus“ der Firma Wöstmann zu erreichen, müssen diese für den Tag eventuell auf Einsatzwagen zum Schulzentrum verzichten. Die Einsatzwagen kommen oftmals erst um 7:55-8:00 Uhr an. Für diesen einen Tag in dem Schulhalbjahr sollen die Schülerinnen und Schüler über die klassischen Linienbusse zum Schulzentrum fahren damit sie deutlich eher vor Ort sind.
  • Kein iPad wird mit ins Nettebad genommen! Bei 30 iPads á 500 € wäre das ein Sachwert von 15.000 € für den keine Lehrkraft und keine Versicherung Verantwortung übernehmen kann!
  • Eine Alternative kann die Anmietung eines Schließfachs im Forum sein.

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Fit für Fit für die Zukunft: Wir bieten Tabletklassen und Informatikunterricht!

-02-17-Tag-d-o-Tuer iPad-Klassen-
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Der Umgang mit digitalen Medien ist in unserer Gesellschaft beruflich und privat nicht mehr weg zu denken. Daher haben wir uns an der Wittekind-Realschule Osnabrück auf den Weg gemacht, unsere Schüler im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten. Ein Teil unseres Schulprogramms ist daher die gezielte Förderung im Umgang mit digitalen Medien. Diese verfolgen wir auf zwei Wegen:

Weg 1: Wir sind die erste Schule Osnabrücks mit Tabletklassen!

Seit 2013 arbeiten wir intensiv daran, an unserer Schule Tabletklassen einzurichten. Seit dem Schuljahr 2016/2017 haben wir nun drei Tabletklassen und es werden immer mehr. Unser Ziel ist es, dass in den kommenden Jahren ab der 7. Klasse alle unsere Klassen zu einer Tabletklasse werden.
Um dies zu ermöglichen, bilden sich unsere Lehrkräfte regelmäßig weiter. Sowohl unsere Kollegen als auch unsere erfahreneren Schüler arbeiten als Multiplikatoren, um den Tableteinsatz zu verbessern.
Alle Tabletklassen und auch viele Fachräume unserer Schule sind mittlerweile mit einem Beamer, Apple-TV und W-Lan ausgestattet.

Der Unterricht mit den Tablets bietet viele Vorteile:

  1. Mithilfe der Tablets wird früh gelernt, dass persönliche, digitale Daten und Informationen schützenswerte Güter sind, auf die wir achtgeben müssen.
  2. Neben dem Erlernen des Datenschutzes steht auch die Datensicherheit im Blick. Mithilfe des IServs (unserer digitalen Lernumgebung) wird früh geübt, die eigenen Dateien strukturiert zu sichern. Außerdem lernen unsere Schülerinnen und Schüler wie wichtig Backups, Updates und sichere Passwörter sind.
  3. Der Umgang mit unterschiedlichen Dateiformaten und Apps erfolgt in vielen Fächern „nebenbei“, da sie nur ein Mittel zum Zweck sind, um ein Arbeitsergebnis für den Unterricht zu erstellen.
  4. Die Arbeit mit den Tablets fordert eine hohe Selbstständigkeit, da wir alle (Schüler und Lehrer) immer neue Erfahrungen im Umgang mit den Geräten machen, die wir uns gegenseitig vermitteln. Um ein Ziel zu erreichen, sind unsere Schüler gefordert, selbstständig für die Probleme, die ihnen begegnen, Hilfe zu suchen und sie zu lösen.
  5. Wir Lehrer können den Zugang zum Internet freigeben, damit für den Unterricht recherchiert werden kann oder um tagesaktuelle Geschehnisse in den Unterricht einfließen zu lassen.
  6. Die Verwendung der Tablets für den Unterricht verändert den Blickwinkel. Die Geräte sind für unsere Schüler ein Arbeitsmaterial. Sie lernen also, dass digitale Medien nicht nur für die Unterhaltung, sondern auch für die Arbeit notwendig sind.

Weg 2: Wir bieten Informatikunterricht.

Der Umgang mit digitalen Endgeräten sollte jedoch nicht alleine auf das Tablet begrenzt sein, da wir die unterschiedlichen Werdegänge unserer Schüler im Blick behalten möchten.

In den Klassenstufen 5-8 lernen unserer Schülerinnen und Schüler in der "AG Informatik" in Kleingruppen den grundlegenden Umgang mit Computern. Sie üben sich in den verschiedenen Office-Programmen, lernen die Grundlagen des Datenschutzes, des Urheberrechts und des Rechtes am eigenen Bild kennen.
Darüberhinaus nehmen wir seit dem Jahr 2016/2017 in den Jahrgangsstufen 6-8 am Informatikbiber teil. Der bundesweite Wettbewerb soll den Blick für verschiedene Ansätze der Problemlösung schärfen.

In der Klassenstufe 9-10 bieten wir einen Wahlpflichtkurs "Informatik" an. Im jährlichen Wechsel werden hier Grundlagen der Bildbearbeitung, der Programmierung oder des Webdesigns erarbeitet. Dabei steht besonders die Problemlösung im Fokus, da das selbstständige Lernen und das Interesse an der Weiterbildung Grundvoraussetzungen für den beruflichen Erfolg in der IT sind.
Dieser WPK nimmt ebenfalls am Informatikbiber teil.

  • 2015-Flyer mobile Schule

    2015-Flyer mobile Schule

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  • 2015-Abschlussbericht mobiles Lernen & Tabletklassen

    2015-Abschlussbericht mobiles Lernen & Tabletklassen

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Kurzfilm über die Wittekind-Realschule am Tag der offenen Tür 2017

Schüler/innen der Tablet-Klassen 7c und 8b  unserer Wittekind-Realschule haben mit Unterstützung von Frau Koliopoulou einen sehr schönen Kurzfilm mit Eindrücken des "Tag der offenen Tür" am Schulzentrum Sonnenhügel erstellt. 

Herzlichen Dank an Jana, Greta, Zyle, Henry Paul, Kerim  und Diana.

 

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Das vernetzte Klassenzimmer: Die 9b der Wittekind Realschule in Osnabrück ist eine Tablet-Klasse

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„Wir sind noch Pioniere auf dem Gebiet und arbeiten erst seit dem 18. Oktober mit den iPads“, sagt Lehrerin und Projektleiterin Sabine Goldigga.

Kennengelernt hat sie die Arbeit mit den Tablets auf verschiedenen Fortbildungen und dort auch Anregungen gefunden. Daraufhin hat sie das Projekt an ihrer eigenen Schule angestoßen. Unterstützung bekam sie auch von Schulleiterin Anne Gussenberg-Westermann: „Es gibt so viele Möglichkeiten mit den Tablets, da brauchen wir gar kein Whiteboard (elektronische Tafel) oder einen Computer“, sagt die Leiterin. /.../

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